Erstmalig fand in Berlin eine Veranstaltung statt, bei der sich Muslime, Juden, Christen und Bahá'i einen Dichterwettstreit auf der Bühne lieferten.
Ein weiteres Highlight der Veranstaltung bildeten die Auftritte eines slammenden Imams, Rabbiners, einer Bishöfin und einem Vertreter der Bahá'i-Gemeinde.
Diese Form der Interaktion haben i,Slam und JUMA genutzt, um den Dialog zwischen den Religionen zu fördern und Menschen für die interreligiöse Dichtkunst zu begeistern. Am Ende entschied das Publikum, wer der Sieger dieser Dichterschlacht war.
Infos zum JUMA-Projekt: www.juma-projekt.de
Die Veranstaltung fand am 20. Oktober 2012 in der Urania Berlin statt.
Die Veranstaltung wird unter anderem gefördert aus Mitteln des Bundesprogramms „Initiative Demokratie Stärken“.

